Wandern in der Sächsischen Schweiz mit Ausblicken aus Höhlen, wie dem Kuhstall hier

Fotografieren und Wandern in der Sächsischen Schweiz

Du hast wenig Zeit einen ganzen Artikel zum Fotografieren und Wandern in der Sächsischen Schweiz zu lesen und möchtest gleich:

zu den 5 Gründen, warum du zum Wandern und Fotografieren in die Sächsische Schweiz willst:

  1. Grandiose Aussichten beim Wandern in der Sächsischen Schweiz
  2. Leitern und Treppen
  3. Felsformationen
  4. Bäche, Flüsse, Wasserfälle
  5. Tiefe urwaldähnliche Schluchten

zu den Wanderungen in der Sächsischen Schweiz mit praktische Wandertipps.

Wo liegt die Sächsische Schweiz eigentlich?

Sächsische Schweiz klingt doch nach Sachsen?

Ja, es ist sogar ganz weit im Osten von Sachsen, direkt an der tschechischen Grenze.

Von Dresden ist sie super in 50 km mit dem Auto oder per Regionalbahn zu erreichen.

Sind Elbsandsteingebirge und Sächsische Schweiz dasselbe? Das werde ich oft gefragt.

Nein, sind sie nicht. Das Elbsandsteingebirge ist größer (ca. 700 km2) und umfasst neben der Sächsischen Schweiz noch die Böhmische Schweiz in Tschechien.

Beide “Schweizen” sind gleichermaßen sehenswert, auch wenn es hier nur um die Sächsische Schweiz geht.

Tyssaer Wände in der Böhmischen Schweiz

Woher kommt der Name "Sächsische Schweiz"?

Adrian Zingg

Der Name Sächsische Schweiz wurde von den beiden Schweizer Künstler Adrian Zingg und Anton Graff vergeben.

Sie waren 1766 an die Dresdner Kunstakademie berufen worden. und fühlten sich von der Landschaft an ihre Heimat erinnert.

In Briefen nach Hause berichteten sie von der „Sächsischen Schweiz“.

Ja, seit dieser Zeit zieht die Sächsischen Schweiz Künstler, Wanderer, Kletterer und Romantiker magisch an.

Kleinster Nationalpark Deutschlands

In der Sächsischen Schweiz gibt es den kleinsten deutschen Nationalpark.

Er umfasst 94 km² in zwei Gebieten, die beide rechtselbisch liegen.

Er ist deutlich kleiner als die Sächsische Schweiz und sein bester Schutz ist seine Unzugänglichkeit für reine Autotouristen.

Obwohl er mit gut ausgebauten Wanderwegen durchzogen ist, sind viele Stellen dieses Nationalparks tatsächlich nur über Wanderwege mit etlichen Höhenmetern und Treppen bzw. Leitern zu erreichen.

Wandern in der Sächsischen Schweiz - zum Sonnenuntergang auf die Schrammsteinaussicht
Sonnenuntergang auf der Schrammsteinaussicht heißt mehrere Kilometer Rückweg wandern im Dunkeln, aber es lohnt sich

Hier im Nationalpark Sächsische Schweiz gibt es große Fichtenwälder, die als Monokulturen seit ca. 200 Jahren angepflanzt wurden und jetzt vom Borkenkäfer vernichtet werden. Sie dürfen umfallen und ganz ungeordnet liegen bleiben.

Langsam bildet sich dann ein neuer Mischwald vorwiegend aus Eichen und Buchen. Der steht dann hoffentlich noch viele hundert Jahre hier.

Leider sind durch die umgefallenen und vom Umfallen bedrohten Kiefern Teile des Wanderwegenetzes im Nationalpark nicht benutzbar.

Das solltest du beim Fotografieren und Wandern in der Sächsischen Schweiz besonders bei Wind ernst nehmen und dich vorher auf den Seiten des Nationalparks informieren.

Warum willst du zum Fotografieren und Wandern in die Sächsische Schweiz?

Da fallen mir mindestens 5 gute Gründe ein. Zusammengenommen machen sie diese Gegend zu einer Besonderheit mit einzigartigen Fotomotiven.

1. Grandiose Aussichten beim Wandern in der Sächsischen Schweiz

Aussicht vom Gohrisch bei Sonnenaufgang

Es gibt hier unglaublich viele tolle Aussichten von einzeln stehenden Bergen, wie dem Lilienstein oder Papststein, die wir auch mit den Fotowanderreisenden erkundet haben.

Aber auch ganze Felszüge, wie an der Bastei oder den Schrammsteinen, lassen von einzelnen Aussichtspunkten in die atemberaubende Felslandschaft des Elbsandsteingebirges schauen.

Na klar ist es besonders schön, wenn im Morgengrauen der Nebel über der Elbe aufsteigt. Das hat schon Casper David Friedrich gewusst und den Wanderer überm Nebelmeer gemalt.

Da das Elbsandsteingebirge sehr gut mit Wanderwegen durchzogen ist, gibt es keine Wanderung, auf der du nicht an einer schönen Aussicht vorbei kommst.

Hier eine Liste meiner schönsten Aussichten:

  • Carolafelsen
  • Bastei Gohrisch an der Wetterfahne oder vom Pavillon
  • Schrammsteinaussicht
  • Heilige Stiege
  • Brand (auch Balkon der Sächsischen Schweiz genannt)

Kennst du noch mehr? Dann schreib es bitte in die Kommentare.

2. Leitern und Treppen

Das ist nicht jedermann Geschmack und Fotomotiv, aber neben großen breiten und auch mal schmalen gewundenen Wanderwegen, gibt es in der Sächsischen Schweiz viele Steige und Stiegen. Irgendwie musst du ja auf die schönen Aussichten hinauf.

Steige und Stiegen weisen dich darauf hin, dass es hier eher in die Kletterrichtung geht und es sich um sehr unebenes Rauf- oder Runterwege handelt.

Steig heißt tatsächlich eher klettern als wandern. Stiege hingegen bedeutet hier sportlich anspruchsvollerer Weg. Beide bieten oft Blicke in tiefe Schluchten.

Am spannendsten finde ich Stahlleitern oder Treppen, wo du schwindelfrei sein musst, weil es unter dir sehr weit in die Tiefe geht.

Dabei sind die Treppen durchaus manchmal so eng, dass du dich rechts und links an der Felswand festhalten kannst. Ein bisschen Abenteuer ist also auch dabei, wenn du willst.

Besonders schön sind die Treppe/Leiter vom Hockstein hinunter in die Wolfsschlucht und die Heilige Stiege bei Schmilka.

Abstieg in die Wolfsschlucht

3. Felsformationen

Falkenstein im Morgenlicht
Die Herkulessäulen im Bielatal im schönen Elbsandsteingebirge bei blauem Himmel, aber von einer Felsplatte mit Weitwinkel fotografiert, dabei von Bäumen eingerahmt.
Herkulessäulen im Bielatal

Ja, bizarre Felsformationen kannst du auch im Pfälzer Wald oder im Harz fotografieren. 

In der Sächsischen Schweiz gibt es jedoch auf engem Raum so vielfältige Formen, Höhlen, Felsentore, dass du sie nicht suchen und dir keine Sorge um ein spektakuläres Fotomotiv machen musst.

Mir am vertrautesten sind:

  • Die Barbarine am Pfaffenstein,
  • die Herkulesssäulen im Bielatal,
  • der Kuhstall, der auch schon von Adrian Zigg gemalt wurde,
  • das Prebischtor in der Böhmischen Schweiz und das kleine Prebischtor in der Nähe des Höllengrundes,
  • sowie die Lokomotive, die du wunderschön vom Amselgrund aus bewundern kannst.

Auch die Gautschgrotte in der Nähe der Burg Hohnstein oder die Idagrotte am Frienstein bestechen durch große Felsbrocken und Höhlen.

Du musst keine Angst haben etwas zu verpassen. Fast jede Wanderung führt dich an spannenden Felsen oder Höhlen vorbei.

Wandern in der Sächsischen Schweiz mit Ausblicken aus Höhlen, wie dem Kuhstall hier
Kuhstall, hier gibt es auch einen hervorragenden Berggasthof

4. Bäche, Flüsse, Wasserfälle

Das Wasser formt die Sächsische Schweiz und trägt wie die vielen Besucher den Sandstein konstant ab.

Die beiden bekanntesten Gewässer sind wohl die Elbe, die dem Elbsandsteingebirge einen Teil seines Namens gegeben hat und die Kirnitzsch in der hinteren Sächsischen Schweiz, die in den angrenzenden Auen eine ganz eigene Flora mit z.B. wilden gelben Veilchen zu bieten hat.

Da brauchst du dich auch nicht zu wundern, dass es hier etliche Mühlen gibt. Sie waren sowohl Getreide, als auch Holz und Steinmühlen. Einige wenige sind schön restauriert und laden zu einem Besuch ein, wie die Wassermühle Schmilka mit Biohotel und Biergarten.

Elbe bei Rathen

Kleinere Wasserfälle findest du immer mal wieder auf dem Weg. Die größeren sind leider zum Touristennepp verkommen. Hier zahlst du dafür Eintritt, dass ein Holzwehr gehoben wird, damit der Wasserfall fließt, wie z.B. am Lichtenhainer Wasserfall.

Trotzdem lohnt sich gerade der Aufstieg vom Amselgrund nach Lohmen, da es dort neben dem Amselfall, der schon seit Jahren eine Baustelle ist, einen weiteren kleineren Wasserfall gibt.

Jede Wasserfläche, z.B. auch der Amselsee können im Morgengrauen wunderschöne Nebelfelder hervor bringen. Da schlägt dein Fotografenherz sicher höher.

5. Tiefe urwaldähnliche Schluchten

Da hat es schon die Romantiker hingezogen. Ganz tiefe, dunkle feuchte Schluchten mit heruntergestürzten Felsbrocken, die dann bizarre Täler oder Tore bilden.

Der Casper David Friedrich hat z.B. das Uttewalder Felsentor gemalt.  Aber es gibt noch viel mehr solcher Tore, z.B. in den Schwedenlöchern.

Ein Highlight des PhotoWALKs durch den Wehlgrund war z.B. die Teufelsschlucht mit ihrem bedrohlichen Blick nach oben.

Da etliche dieser tollen Fotomotive nicht mit dem Auto, sondern nur nach einer mehr oder weniger langen Wanderung zu erreichen sind, habe ich dir die schönsten Wanderstrecken im nächsten Abschnitt kurz zusammengestellt.

Schreib es mir in die Kommentare, wenn du mehr wissen willst.

Felsentor in den Schwedenlöchern

Wanderungen in der Sächsischen Schweiz und praktische Wandertipps

Der Malerweg

Wanderwegsschilder wie dieses kennzeichnen die Wege hervorragend beim Wandern in der sächsischen Schweiz

In 8 Etappen erwanderst du auf mehr als 112 km (Du nimmst bestimmt etliche Abstecher mit 😉) die Sächsische Schweiz auf beiden Seiten der Elbe. 

Los geht es in Liebethal und auf der rechten Elbseite bis an die Tschechische Grenze nach Schmilka, von wo aus es auf der linke Elbseite bis Pirna zurück geht. Oft findest du schöne Bergraststätten auf dem Weg, aber es gibt auch Abschnitte wo du auf dein Picknick angewiesen bist.

In jeder Touristeninformation auf der Strecke gibt es Wanderkarten. Die zeigen dir nicht nur den Streckenverlauf sondern auch schöne Aussichtspunkte und Sehenswertes am Wegesrand. Der Weg ist super gut ausgeschildert mit einem geschwungenen schwarzen M auf weißem Grund.

Für den fotografierenden Wanderer oder wandernden Fotografen sind die einzelnen Etappen etwas ambitioniert, so dass ich eine Etappe des öfteren in 2 Wanderungen geteilt habe.

Manche Abschnitte des Malerweges habe ich als Tagestour von Dresden aus erkundet. Es lässt sich z.B. wunderschön von Stadt Wehlen bis zum Felsentor im Uttewalder Grund wandern und wieder zurück. Ohne Zeitdruck kannst du dabei in den Teufelsschlüchten bizarre Felsen und im Uttewalder Grund auch tolle Farne und Moose fotografieren.

Ich soll den selben Weg zurück gehen? Gibt es da keinen Rundweg? Natürlich gibt es den mit etlichen Kilometern mehr nach Rathewalde, über den Amselgrund nach Rathen und an der Elbe nach Stadt Wehlen zurück.

Wenn du wenig fotografierst und abwechslungsreiche Landschaft dein Ziel ist, dann ist der Rundweg für dich richtig.

Wenn du aber ganz neue Fotomotive entdecken willst, dadurch, dass du einen einmal gegangenen Weg in die umgekehrte Richtung läufst, dann sei dir das hier empfohlen.

Du wirst erstaunt sein, wie viel mehr du siehst.

Auch gastronomisch ist der Malerweg gut erschlossen und du kannst sicher ein bis 2 Pausen auf jeder Etappe in einem schönen Gasthaus oder Bergrestaurant machen.

Seit 2020 solltest du aber vorher die Öffnungszeiten checken, da viele Restaurants kürzere Zeiten oder mehr Schließtage haben.

Felsentor im Uttewalder Grund

Um die Bastei mit Rundwanderweg

Auf einer Postkarte zusammengefasst, gibt es den Rundwanderweg von Rathen über die Bastei zu den Schwedenlöchern und über den Amselgrund mit dem Amselsee zurück nach Rathen.

Er wird allerdings genau in die entgegengesetzte Richtung beschrieben als ich ihn gehe. Meine Fotowanderreisenden bestätigen aber, dass sie den Weg durch die Schwedenlöcher lieber als Abstieg als als Aufstieg genießen.

Rathen ist DER touristische Hotspot in der Sächsischen Schweiz. Da lohnt es früh aufzustehen und den Sonnenaufgang auf der Bastei mitzunehmen und in den ruhigeren Stunden tolle Landschaftsfotos zu machen.

Beim Abstieg vom Sonnenaufgang auf der Bastei kam uns eine junge Frau entgegen. Sie meinte, dass sie extra früh aufgestanden sein, um den Weg noch einmal ohne viele Leute genießen zu können. Gestern tagsüber sei kein Durchkommen gewesen.

Um die Bastei möchtest du nicht am Wochenende oder in der Hochferiensaison tagsüber sein.

Wenn du morgens unterwegs bist, solltest du dein Picknick mitnehmen, denn selbst in Rathen scheint es im Moment nur in der Bäckerei vormittags einen Kaffee und etwas Essbares  zu geben.

Blick auf den Lilienstein von der Pavillonaussicht an der Bastei im Morgennebel

Das vergessene Bielatal

Landschaftsfotografie im Bielatal, ein Hochkant-Foto vom Felsen in das grüne Tal mit natürlich gewachsenem grünen Pflänzchen in einer Sandsteinkuhle im Vordergrundandstein

Das Bielatal gehört für mich beim Wandern in der Sächsischen Schweiz einfach dazu. 

Da es abseits von den ganz großen Highlights wie der Bastei oder den Schrammsteinen auf der anderen Elbseite liegt, ist es viel weniger überlaufen und damit ideal für eine Tagestour, die ich dir trotzdem eher in der Woche als am Wochenende empfehle.

Der gut ausgeschilderte Rundwanderweg bietet tolle Aussichten auf bizarre Kletterfelsen und Felsbrocken direkt am Grund der Herkulessäulen, die dann gewaltig über dir aufragen. Beeindruckender geht es nicht 😮.

Für einen Stopp eignet sich sowohl der Kiosk an der Ottomühle, als auch das Hotel dort.

Der Forststeig

Viel weniger bekannt, auch weil er sehr neu ist, ist der Forststeig. Eine Trekkingroute von rund 100 km in 7 Etappen, die erst 2018 eröffnet wurde.

Der Forststeig startet am Bahnhof Schöna an der Elbe, führt linkselbisch durch die grenznahen Wälder der Sächsisch-Böhmischen Schweiz und endet in Bad Schandau.

Auch er hat viele Höhen und Tiefen und lässt dich wunderbare Aussichten von mehr als 13 Tafelbergen in die schöne Landschaft genießen.

Bücher und Internetseiten, die ich zum Wandern in der Sächsischen Schweiz uneingeschränkt empfehlen kann

Wie immer freue ich mich sehr über deinen Kommentar. Warst du schon einmal wandern in der Sächsischen Schweiz? Hast du ihre Schönheit mit deiner Kamera einfangen können?

Wenn du Fragen hast zu den Fotolocations in der Sächsischen Schweiz, schreib sie einfach als Kommentar hier drunter. Dann profitieren auch andere von Frage und Antwort.

Die Kate

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7 Kommentare zu „Fotografieren und Wandern in der Sächsischen Schweiz“

  1. arlette van den heuvel

    hallo Kate , wenn Gott will dann bin ich dabei , wenn das ganze Getue mit dem Korona vorbei ist und wir dürfen freie Menschen sein dann bin ich dabei …. ich gebe nicht auf , bis auf 2022 hoffe ich , die Hoffnung stirbt am letzten
    Herzlichen gruesse
    Arlette

    1. Liebe Arlette,

      ja, auch ich freue mich auf Fotowanderreisen in 2022 und gebe die Hoffnung für Cornwall nicht auf. Hab gerade mal geschaut. Für dich sind Cornwall und die Sächsische Schweiz tatsächlich fast gleich weit entfernt. Da solltest du bei beiden mehr als eine Woche einplanen um die Landschaft wirklich zu erkunden. 😉

      Herzliche Grüße
      Die Kate

  2. Hallo Kate,
    vielen Dank für die tollen Infos und auch Fotos. Wir fahren spätestens im Frühjahr in die Sächsische Schweiz. Da können wir deine Tipps sicher gut gebrauchen.
    Liebe Grüße Gitte

  3. Hallo Kate, deine Beschreibung über die Sächsische Schweiz liest sich wie eine Liebeserklärung an diese tolle Landschaft. Damit bist Du sicher nicht allein, aber so schön beschreiben kann nicht jeder.
    Ich stelle an dieser Stelle ein Bild von unserem Fotoworkshop ein. Es ist nicht so perfekt wie deine Bilder, zeigt aber, wie Detailaufnahmen von störenden Elementen vor der Aufnahme gereinigt werden.
    Das war ein toller Tag- Viele Grüße Georg

    1. Lieber Georg,
      danke für das Lob. Du hast es ja selbst gesehen: Es macht einen großen Unterschied für das Foto, ob du dir die Mühe machst genau hinzuschauen und vor der Aufnahme etwas “aufzuräumen” oder eben nicht. Genau so viel aufräumen, dass das was du zeigen möchtest gut zu sehen ist und die Umgebung trotzdem ganz natürlich bleibt, ist das Ziel.

      Viele Grüße
      Die Kate

  4. Manfred Scholz

    Hallo Kate,
    Deine Bilder regen richtig an, in die Sächsischen Schweiz für einen verlängerten Aufenthalt zu fahren.
    Sehr schöne Bilder.

    Danke dafür und noch einen schönen Sonntag für Dich
    Manfred

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